Fandom


Laclantapula, [la'klantapula], Lautsprecher.png Aussprache?/i (engl. Laclantapoola, russ. Лаклантапула, griech. Λακλανταπουλα) ist eines von unzähligen möglichen Kunstwörtern, die jeder Mensch frei erschaffen kann. Das Wort fängt mit L an und hört mit a auf.

Laclantapula g-r

Laclantapula auf gelbem Untergrund

Laclantapula verkehrt

Laclantapula spiegelverkehrt

Laclantapula durcheinander

Laclantapula durcheinander

EntstehungBearbeiten

Das Wort Laclantapula wurde dadurch erzeugt, dass man am Beginn des Wortes (dessen weiteren Verlauf man damals noch nicht kannte) ein L setzte. Nach dem L folgte ein a. Linguisten mutmaßen, dass die Entscheidung, dem L ein a folgen zu lassen auf phonoharmonischen Überlegungen beruhte. Es lag nämlich nahe, dass auf den Verschlusskonsonant L ein Vokal folgen müsse. Warum das aber ausgerechnet das a war, bleibt weiterhin ein Rätsel.[1]

ExistenzdiskussionBearbeiten

Wörter wie Laclantapula haben häufig mit dem Vorurteil zu kämpfen, nicht zu existierten. Gleichwohl könnte das Wort nicht hier stehen, existierte es nicht. Es erscheint also absurd, diesem Wort, dessen Existenz augenscheinlich besteht, das Leben abzuerkennen. In diesem Zusammenhang kann die Baskische Mythologie angeführt werden, laut welcher alles existiert, was bezeichnet ist. Nun ist Laclantapula nicht nur bezeichnet, sondern gar selbst Bezeichnung! Es erscheint also klar, dass die Existenz des Begriffes nicht geleugnet werden kann. Auf das a folgte ein c. Hier trat die Frage auf, weshalb ein c und nicht ein k gewählt wurde.

BedeutungenBearbeiten

Laclantapula ist ein sogenanntes verbum alba, i.e. es wurde noch keiner Bedeutung zugeführt. Es steht noch jedem frei, dem Wort eine eigene Bedeutung zu geben. Folgende Bedeutungen haben noch kein eigenes Wort und wären sicher froh, Laclantapula als ihr verbales Ich annehmen zu dürfen:

  • Private Briefe
  • Erotische Literatur
  • Belgischer Handball
  • Fahrrad für Fische
  • Mikrofonwarter
  • ...

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Laclantapula. Einem Wort auf der Spur, Verlag Linguho, Shkodar 3176
Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.